(The SoFaB stories will be presented in German only considering that most people only spoke German – especially the refugees)

 

‘Nachhaltige Mode liege ihr im Blut, sagt Megan. Deshalb, aber auch weil für sie die Unterstützung ihrer örtlichen Community sehr wichtig ist, unterstützt sie Social Fabric seit Anbeginn.’

 

Megan hat eine Leidenschaft für nachhaltige Mode. Sie versteht sie als eine Bewegung, die Menschen zusammenbringen kann. Diese Kraft sieht sie auch im Erfolg von Social Fabric, wo sie seit Anbeginn mit dabei ist. Megan hat Heather, die Gründerin von Social Fabric, an einer Networking-Veranstaltung von einem lokalen Nachhaltigkeitsnetzwerk kennengelernt. Bald danach wurde sie dann auch Vorstandsmitglied von der Social Fabric Association.

 

Das Interesse an Textilien und Mode begann schon in Megans Kindheit. Damals hat sie viel Zeit in von ihrer Mutter geführten Bekleidungsläden verbracht, was sie in die Welt der Mode geführt hat. Nachdem sie für ihren Master am Imperial College London in 2009 Forschung im Bereich Wiederverwendung von Textilien und Recycling betrieben hatte, war ihr Interesse an Ansätzen der Kreislaufwirtschaft besiegelt. Heute arbeitet sie hauptberuflich daran, die Modeindustrie in ihrem Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu unterstützen.

 

In ihrer Freizeit unterstützt Megan Social Fabric weiterhin. Sie ist besonders von Social Fabric’s unmittelbaren positiven Einfluss auf die örtliche Community beeindruckt und angetrieben. Ausserdem mag sie den einzigartigen Ansatz, die Integration von Geflüchteten durch nachhaltige Bekleidung(sherstellung) voranzutreiben. Die Tatsache, dass Social Fabric von jungen leidenschaftlichen Frauen geführt wird, ist für Megan eine Inspiration. Erst kürzlich ist Megan selbst Mutter einer Tochter geworden – sie hofft, dass sie ihre Tochter zu einer selbstbewussten jungen Frau erziehen wird, die nicht davor zurückschreckt, Risiken einzugehen.